Thorwalds Weltbild-Seiten

Warum ich nicht glaube, dass der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist

Vielmehr ist der Klimawandel hauptsächlich natürlich und deshalb auch nicht übermäßig katastrophal

Und warum jede noch so große Anstrengung umsonst sein wird, selbst wenn der Klimawandel doch hauptsächlich menschengemacht wäre

Thorwald C. Franke
© 01.03.2019 ff.


Welcher Skepsis-Typ wird hier vertreten?

Im folgenden wird der am meisten verbreitete Typ von Klimaskepsis vertreten:


Wichtig: Die Perspektive dieser Überlegungen!

Der folgende Text ist keine wissenschaftliche Abhandlung, die einen "Beweis" gegen die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel führt. Ein solcher Beweis müsste von Fachwissenschaftlern verfasst werden, würde sicherlich mehrere tausend Seiten füllen, und nur Fachwissenschaftler würden diesen Beweis nachvollziehen können. Abgesehen davon, dass es in der Klimawissenschaft ohnehin kaum "Beweise" gibt, sondern viel mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet wird.

Es geht hier um etwas anderes. Es geht hier um eine legitime Meinungsbildung auch ohne Fachwissenschaftler zu sein – und das sind wir fast alle! Es geht darum, die Kernargumente darzulegen, warum ein gebildeter und verantwortungsbewusster Bürger eine legitime Meinung zum Klimawandel haben kann (in diesem Fall: dass er nicht hauptsächlich menschengemacht ist), ohne dass er in die tiefsten Tiefen der Fachwissenschaft herabgestiegen wäre. Wie kann dies gehen?

Von dieser Art sind die nun folgenden Argumente, und nur von dieser Art können sie außerhalb der Fachwelt sein! Denn wer nur das Wort von Fachwissenschaftlern gelten lassen würde, der würde ...

Der folgende Text ist also nicht so zu lesen, dass man nach der Lektüre alles genau wüsste und belegt bekommen hätte. Das geht nämlich gar nicht. Der folgende Text ist eine Aneinanderreihung von Argumenten, von deren Richtigkeit oder Falschheit sich letztlich jeder nur selbst überzeugen kann: Durch eigene Recherche und eigenes Nachdenken. Als ein erster Einstieg in diese Recherche sind am Ende einige hilfreiche Links zu finden. Der Laie wird seine Recherchen naturgemäß früher abbrechen müssen als ein Fachwissenschaftler. Jeder muss selbst entscheiden, wie tief er recherchieren möchte. Mehr als einen Einstieg dazu kann man nicht geben: Hier ist er! Beim Lesen, Denken und Recherchieren wünsche ich viel Spaß und gute Einsicht, wie auch immer die Meinungsbildung ausfallen wird!



Direkt zu den Internet-Links springen

Wer den Text überspringen und nur die Internet-Links ansehen möchte, die hier zusammengetragen wurden,
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Am Anfang glaubte ich auch daran

Am Anfang, um 1990, hatte ich auch an die These von der dramatischen globalen Klimaerwärmung durch den hauptsächlich menschengemachten Treibhauseffekt geglaubt. Die Wissenschaftler sagten es. Die Politiker auch. Die Medien sowieso. Das CO2 ist schuld. Und ich erinnere mich, dass ich sogar versuchte, andere ebenfalls davon zu überzeugen.

Aber dann geschahen seltsame Dinge

Die unglaubwürdige Entfaltung der Treibhausthese in den 1990er Jahren

Die Zeitungen meldeten immer wieder aufs neue, dass "jetzt endlich der Beweis" dafür gefunden worden sei, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei. Immer wieder und wieder. Die ganzen 1990er Jahre hindurch. Aber wenn es wirklich "Beweise" gewesen wären, dann hätte doch ein Beweis genügt? Wenn jedoch immer wieder aufs neue "endlich" der "Beweis" gefunden wurde, dann bedeutet das doch, dass alle vorangegangenen "Beweise" gar keine Beweise waren? Sehr merkwürdig. Natürlich könnte das einfach nur eine unsinnige Wortwahl von Journalisten gewesen sein. Aber man hat nicht davon gehört, dass sich Klimawissenschaftler je gegen diese Wortwahl gewehrt hätten. Zumal es in diesem Wissenschaftsbereich ja gar keine Beweise im eigentlichen Sinn geben kann, sondern nur Wahrscheinlichkeiten.

Dann erfuhr man, dass "jetzt" endlich auch die Meere in die Klimamodelle einbezogen würden. Moment mal. Wieso jetzt erst? Die Meere machen zwei Drittel der Erdoberfläche aus! Das Verhalten der Meere ist für die Entwicklung des Erdklimas absolut entscheidend. Wenn man die Meere bisher nicht berücksichtigt hatte, dann hatten die bisherigen Forschungsergebnisse also schlicht keine hinreichend gesicherte Grundlage, die es gerechtfertigt hätte, die ganze bis dahin verbreitete Aufregung in die Welt zu setzen? Nanu?

Nebenbei erfuhr man auch, dass man eigentlich erst ganz am Anfang damit stünde, das Verhalten der Meere zu verstehen. Die Meere reagieren extrem langsam auf Klimaveränderungen und haben hochkomplexe und hochsensible Strömungssysteme (Stichworte: Golfstrom, El Ninjo). Das bedeutet also, dass man -- obwohl man die Meere jetzt in den Klimamodellen angeblich berücksichtigte -- ihr Verhalten gar nicht richtig verstand? Zugleich war man sich aber sicher, dass die Modelle die Zukunft verlässlich vorhersagen. Sehr merkwürdig.

Ebenfalls sehr merkwürdig waren die Prognosen über den Anstieg des Meeresspiegels. Am Anfang sahen viele Medien den Kölner Dom und das Brandenburger Tor im Wasser stehen. (Köln liegt 53 Meter über dem Meeresspiegel, Berlin 34 Meter.) Anstiege um 2 bis 6 Meter wurden prognostiziert. Nein, nicht nur von Journalisten.

6 Meter sind immerhin 200% mehr als 2 Meter. Dafür, dass sich die Wissenschaft angeblich einig war, war dies eine ungeheure Diskrepanz. Im Rahmen dieses Prognosefehlers hätte der Meeresspiegel auch gut und gerne -200% gegenüber den 2 Metern "steigen" können, also auf gut deutsch: um 2 Meter sinken können. Was sollte man davon halten?

Die dramatischen Zahlen des Meeresspiegelanstiegs reduzierten sich dann im Lauf der Jahre auf bis zu 1-2 cm in 100 Jahren. Das ist schon glaubwürdiger. Damit war aber schon wieder alles, was bis dahin gesagt worden war, einfach nur Unsinn.

Außerdem blieb es nicht dabei. Seit den 1990ern gehen die Zahlen bunt durcheinander. Die einen malen Katastrophenszenarien an die Wand, die anderen nicht. Eine hinreichend konsolidierte wissenschaftliche Meinung scheint es nicht zu geben. Das Chaos kann nicht nur ein Medienphänomen sein. Da sind die Klimawissenschaftler sehr wohl selbst mit dabei.

Einmal gab es eine abrupte Meinungsänderung unter Klimawissenschaftlern, die auch als solche kommuniziert wurde. Allerdings eher am Rande. Zumindest erschien es dem Zeitungsleser so. Es war folgendes: Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde jeder, der an die Sonne als wichtige Ursache des Klimawandels glaubte, zum Pseudowissenschaftler erklärt. Dann plötzlich maß man der Sonne aber doch einen Einfluss von 30% bei. An der Gesamtthese würde das aber nichts ändern, hieß es. Doch so geht es nicht! Wenn man an einem Klimamodell eben schnell mal 30% der Input-Parameter verändert, dann bedeutet das ganz einfach, dass das Modell bisher nichts wert war. Jedes "Schrauben" an den Klimamodellen in solchen Größenordnungen bedeutet, dass der ganze Alarmismus, der bis zu diesem Zeitpunkt von Politik, Wissenschaft und Medien verbreitet wurde, keine ausreichende Grundlage hatte. Und es geschah immer wieder.

Gerade im Zusammenhang mit der Verharmlosung der Sonne als dem entscheidenden Klimafaktor fiel ein Phänomen besonders auf: In den Medien wurde zwar immer wieder gesagt, dass Klimaskeptiker im Unrecht wären, aber man bekam nie zu hören, wer diese Klimaskeptiker eigentlich sind, und welche Argumente sie genau haben. Das war schon sehr merkwürdig. Erst mit dem Aufkommen des Internet konnte man sich über die Argumente der Skeptiker informieren, und wer sie überhaupt sind. Die ganzen 1990er Jahre hindurch wurde man darüber völlig im Dunkeln gelassen. Und diese Dunkelheit setzt sich in den Medien praktisch bis heute fort. Klimaskepsis findet bis heute fast nur im Internet statt. Warum eigentlich?

Ab 2009 hörte man dann vom Phänomen der "Klimapause". 2015 las man davon dann auch im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Das Klima erwärmte sich offenbar schon seit einigen Jahren nicht mehr. Und es passte hervorragend mit der Entwicklung der Sonnenaktivität zusammen. Aber nicht mit der Entwicklung des CO2-Ausstoßes. Inzwischen redet niemand mehr davon. Warum eigentlich nicht?

Was alles unter den Tisch fällt

Auf einer Konferenz von Wissenschaftsjournalisten 2018 in Bremen sprachen sich die allermeisten Wissenschaftsjournalisten offen und ungeniert dafür aus, Zweifel und Unsicherheiten an wissenschaftlichen Ergebnissen unter den Tisch fallen zu lassen. Sie glaubten daran, die Menschen vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel überzeugen zu müssen, um die Welt zu retten. Wissenschaftsjournalisten, die ihre Arbeit korrekt machen wollen und die Menschen auch über die Unsicherheiten der Klimaforschung informieren, bekommen von ihren Kollegen den Vorwurf gemacht, dass sie Klimaschutz verhindern wollten.

Und ewig grüßt das Murmeltier der längst widerlegten Thesen: Immer wieder und wieder muss man sich anhören, dass der Eisschild Grönlands in kürzester Zeit abschmelzen könnte und den Golfstrom zum Versiegen bringt. Es ist nicht wahr. Immer wieder und wieder kommt das Märchen von dem Abschmelzen der Gletscher im Himalaja und der dadurch gefährdeten Trinkwasserversorgung von Milliarden von Menschen. Es ist nicht wahr. Und immer wieder und wieder bekommt man erzählt, die Eisbären seien am aussterben, wegen des hauptsächlich menschengemachten Klimawandels. Auch das ist nicht wahr. Den Eisbären geht's blendend! Die Eisbär-Population steigt und steigt, allen Pressefotos von angeblich verhungernden Eisbären zum Trotz.

Sehr nervend ist die Tatsache, dass immer wieder Wetterkatastrophen zu Klimakatastrophen hochgeschrieben werden. Wenn man nachforscht, sind es z.T. nicht einmal Wetterkatastrophen, sondern vom Menschen höchst fahrlässig herbeigeführte Katastrophen ganz anderer Art. Ernteausfälle in Afrika haben häufig Krieg zur Ursache, nicht den Klimawandel. Ungewöhnliche Überschwemmungen treten nicht selten deshalb auf, weil der Mensch den Hochwasserschutz sträflich vernachlässigt hatte. So z.B. bei der Oderflut, wo man Gewerbegebiete in Überschwemmungszonen gebaut hatte. Oder bei dem ungewöhnlich starken Hurrikan Kathrina und der Überschwemmung von New Orleans: Der Hurrikan zog nicht über New Orleans hinweg, sondern weit an der Stadt vorbei, so dass er in New Orleans nur die Stärke eines normalen Hurrikans hatte. Dass dennoch die Deiche brachen, lag nicht an der Stärke des Hurrikans, sondern schlicht an der Vernachlässigung des Deichbaus durch die Stadt.

Interessant sind auch zahlreiche Rückkopplungseffekte, die den Klimawandel schwer vorhersagbar machen. Wenn nämlich mehr CO2 in der Luft ist, dann wachsen die Pflanzen schneller. Wenn die Pflanzen aber schneller wachsen, entziehen sie der Luft mehr CO2. Einen ähnlichen Effekt gibt es mit dem Algenwachstum in den Meeren. Je mehr CO2 in der Luft ist, desto schneller wachsen die Algen. Außerdem löst sich das CO2 im Meerwasser. Auch diese Phänomene verstehen die Wissenschaftler nur ungenügend, obwohl sie von entscheidender Bedeutung sind. In der Öffentlichkeit bekommt man davon so gut wie nichts zu hören.

Wenig wissenschaftlich ist auch die Handhabe des Problems der lokalen Erwärmung: Viele Messstationen standen vor Jahrzehnten noch in ländlichen Gegenden oder am Rande von Städten. Heute hingegen haben sich die Städte ausgebreitet, und die Messstationen von einst sind von Beton umgeben. Sie zeigen allein deshalb eine höhere Temperatur an, weil sie von Beton umgeben sind, nicht, weil sich das Klima erwärmt hätte. Ein Herausrechnen des Effekts fand aber zumindest am Anfang des Alarmismus nicht statt. Ob es heute stattfindet? Und wie will man das überhaupt herausrechnen?

Es gibt auch keine Inseln, die wegen des Klimawandels am Versinken sind. Die in den Medien genannten Inseln versinken jedenfalls nicht. Oft handelt es sich um Koralleninseln, die mit dem veränderten Meeresspiegel mitwachsen, und das schon seit zigtausenden von Jahren, also definitiv auch zu wesentlich wärmeren Bedingungen. Teilweise wurden Messungen schlicht falsch durchgeführt. Teilweise konnte sogar ein Rückgang des Meeresspiegels festgestellt werden. Denn der Meeresspiegel verändert sich weltweit ungleichmäßig! Teilweise haben die Inselbewohner selbst ihr Land durch Baumaßnahmen verändert und auf diese Weise "reduziert". Und nicht selten erhoffen sich die Politiker solcher Inselstaaten Fördergelder für ihre angeblich versinkenden Länder.

Ein weiterer, wichtiger Sargnagel der These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel ist die Betrachtung des Klimas in historischen Zeiten, also in den letzten paar tausend Jahren, in der sich die bekannte Menschheitsgeschichte abspielte. Denn natürlich wandelte sich das Klima schon immer. Ganz ohne menschengemachtes CO2. Einst war Grönland (an den Küsten) eine grüne Insel, weshalb es auch so heißt: Grönland bedeutet nichts anderes als "Grünland". Im Mittelalter gab es ein sogenanntes Klimaoptimum, und danach kam eine sogenannte "Kleine Eiszeit". Und um 1200 v.Chr. hat ein periodisch wiederkehrendes "Bond-Ereignis" eine Klimaveränderung mit sich gebracht, die zum Zusammenbruch der bronzezeitlichen Zivilisationen im östlichen Mittelmeerraum führte. Von den Ausmaßen solcher in historischen Zeiten bekannten und belegten Klimaschwankungen, die übrigens periodisch wiederkehren, sind wir immer noch weit entfernt. Noch immer ist Grönland kein Grünland. Noch immer sind die Gletscher auf den Alpen dicker als in historischen Zeiten, wie das Auftauchen des Ötzi beweist. Solange die Klimaschwankungen nicht größer sind als zu Zeiten, wo der Mensch noch kein CO2 in nennenswertem Umfang produzierte, sind sie kein Beleg für einen außergewöhnlichen, hauptsächlich menschengemachten Klimawandel.

Wenn man in Eisbohrkernen die langfristige Entwicklung des CO2-Gehaltes der Luft und die Erdtemperatur verfolgt, stellt man fest, dass die CO2-Kurve der Temperaturkurve folgt, statt dass sie ihr vorangeht. Mit anderen Worten. Erst stieg immer die Temperatur, und dann erst stieg das CO2. Genauso könnte es auch heute sein: Irgendein anderer Effekt lässt die Temperaturen steigen, und das CO2 steigt im Gefolge mit an, ist aber gar nicht die Ursache des Problems.

Völlig unter den Tisch fallen gerne ganz andere Quellen für Treibhausgase: Ab und zu, aber nicht allzu oft, liest man vom Methan, das von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren hervorgebracht wird, und dessen Wirkung die Wirkung von CO2 um ein Vielfaches übersteigen soll. Auch der Vulkanismus bringt unglaubliche Mengen CO2 hervor, die sich mit der Größenordnung des vom Menschen erzeugten CO2 durchaus messen lassen können. Und die Mengen schwanken je nach der Häufigkeit und Stärke der Vulkanausbrüche erheblich. Schon wieder ein Faktor, der in den Klimamodellen anscheinend nicht vorkommt. Auch vom CO2 des Flugverkehrs liest man eher selten. Dabei wird bei einem Flug pro Person ein Vielfaches an CO2 ausgestoßen, verglichen mit einer Autofahrt. Wer ab und zu mit dem Flugzeug in Urlaub fliegt, braucht an Einsparungen von CO2 beim Auto oder der Hausheizung gar nicht erst zu denken: Er wird niemals soviel einsparen können, wie er beim Fliegen in die Luft bläst. Und dennoch hört man wenig zu diesen wichtigen Quellen von Treibhausgasen in Politik und Medien.

Die Sonne ist der Haupttreiber des Klimas

Tatsächlich korreliert die Klimaentwicklung mit einer ganz anderen Kurve viel besser, als mit der CO2-Kurve: Nämlich mit der Kurve der Sonnenaktivität. Damit ist nicht so sehr die Temperatur der Sonne gemeint. Sondern es sind vor allem die elektronischen Eruptionen der Sonne gemeint, die den sogenannten Sonnenwind und das Magnetfeld der Sonne hervorbringen. Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Veränderlichkeit der Sonnenaktivität dazu führt, dass mal mehr mal weniger kosmische Strahlung die Erde erreicht. Die kosmische Strahlung spielt eine wichtige Rolle bei der Wolkenbildung. Und die Wolkenbildung spielt eine wichtige Rolle bei der Klimaentwicklung.

Das temporäre Nachlassen der Sonnenaktivität bei gleichzeitiger weiterer Erwärmung ist kein Gegenargument, da die Wirkung der Sonne auf das Klima stets mit Verzögerung eintritt. Die Kurven korrelieren gut.

Das CO2 mag durchaus einen Treibhauseffekt bewirken. Aber er ist klein gegenüber dem Einfluss der Sonne auf den Klimawandel.

Das Interesse der Politik

Wenn unsere Politiker nur ganz bestimmte Quellen von CO2 ins Visier nehmen, andere aber völlig unter den Tisch fallen lassen (z.B. den Flugverkehr, wie eben gesehen), was bedeutet das dann? Bedeutet das etwa, dass unsere Politiker gar nicht am Klimaschutz interessiert sind, sondern statt dessen das Argument des Klimaschutzes nur benutzen, um ganz andere Süppchen zu kochen?

So ist ja auch die breite Zustimmung vieler Länder der Erde auf Klimakonferenzen zu deuten: Die meisten Länder dürfen gemäß den Verträgen auch weiterhin CO2 ausstoßen, sogar vermehrt. Nur die Länder der ersten Welt müssen den CO2-Ausstoß reduzieren. Das führt dazu, dass Fabriken aus der ersten Welt in die Länder der weniger entwickelten Welt verlagert werden. Aber in Summe wird kein CO2 eingespart. Erst in Jahrzehnten müssten dann auch die Länder der weniger entwickelten Welt CO2 einsparen. Aber ob sie das dann wirklich tun werden?! Wohl kaum! Es handelt sich bei diesen Klimaverträgen schlicht um Luftnummern.

Auch hier wird deutlich, dass es vielen Politikern offenbar gar nicht um das Klima geht, sondern um die Durchsetzung von ganz anderen Interessen. Auf der einen Seite macht man sich damit bei einem ganz bestimmten Wählerklientel beliebt. Auf der anderen Seite glauben manche Politiker vielleicht, auf diese Weise "Gerechtigkeit" zwischen der "ersten" und der "dritten" Welt herstellen zu können, ohne dies "umständlich" demokratisch diskutieren zu müssen? Wer weiß.

Hierhin gehört auch eine Kritik des UN-Weltklimarates IPCC, der die weltweiten Klimaberichte schreibt. Die Autoren dieser Berichte sind in der Regel gar keine Wissenschaftler, sondern Beamte, die die Berichte aus wissenschaftlichen Arbeiten "herausdestillieren". Wie sie das machen, weiß keiner so genau. Die meisten Wissenschaftler bearbeiten ohnehin Detailfragen, die allein nicht genügen, um eine Klimatheorie zu stützen oder zu stürzen. Erst die Zusammensetzung vieler Detailerkenntnisse ergibt eine Gesamttheorie. Dieses Zusammensetzen wird aber von vergleichsweise wenigen Wissenschaftlern betrieben. Und dann gibt es noch Wissenschaftler, die haben sich als Beiträger zum IPCC-Bericht angeführt gesehen, obwohl sie das gar nicht wollten. Teilweise obwohl sie dem explizit widersprochen hatten.

Interessanterweise kam die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel durch CO2 gerade in jener Zeit auf, als die Politik in Europa den Bau von Kernkraftwerken durchsetzen wollte. Insbesondere in Großbritannien soll Premierministerin Margaret Thatcher der Royal Society viel Geld zugesprochen haben, damit diese These in den Vordergrund gespielt wird. Was dann auch geschah. Und in Schweden war es der Ministerpräsident Olof Palme, der mit der CO2-These den Ausbau der Atomkraft vorantrieb. Olof Palme war Schulfreund und Tennispartner von Bert Bolin, der die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel als Klimawissenschaftler prominent vertrat. Bolin war auch der erste Vorsitzende des IPCC. Außerhalb Deutschlands ist der Bau von Kernkraftwerken immer noch eine bevorzugte Methode des Klimaschutzes. Selbst der Vatikan hat sich schon dafür ausgesprochen.

Nachdem sich die Meinung einmal in der Bevölkerung etabliert hatte, dass der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht sei, wurde die Sache auch politisch zum sich selbst verstärkenden Selbstläufer. Wer gewählt werden will, tut gut daran, sich zum hauptsächlich menschengemachten Klimawandel zu bekennen. Argumente spielen dabei keine Rolle. In der Welt der Politik gewinnt nicht der, der das bessere Argument hat. Jedenfalls nicht kurzfristig.

Der Wissenschaftsbetrieb unter Druck

Es versteht sich von selbst, dass es innerhalb des real existierenden Wissenschaftsbetriebes einen enormen Anpassungsdruck gibt, der dazu führt, dass Klimaskepsis einen schweren Stand hat. Der Einfluss der Politik als Geldgeber wirkt hier ebenso wie der Zeitgeist, von dem der Wissenschaftsbetrieb niemals frei ist. Die ideale, "freischwebende" Wissenschaft ist ein Ideal, das leider niemals völlig realisiert werden kann.

In Deutschland wurde 1992, also im ersten Hype um die Klimakatastrophe, das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung gegründet. Hier hat die deutsche Politik wie so oft die von ihr gewünschte Forschung aufs Gleis gesetzt und üppig mit Fördergeldern ausgestattet. Wie so oft orientiert sich der real existierende Wissenschaftsbetrieb an den Vorgaben von Politik und Zeitgeist, und nicht an dem Ideal objektiver Wissenschaft. Klimaskeptiker bekommen in Deutschland jedenfalls keine Fördergelder. Das ist ja auch in ganz anderen Bereichen zu beobachten. Ob z.B. Erziehungswissenschaften oder Islamforschung, der Einfluss von Politik und Zeitgeist in der Wissenschaft ist leider stark. Manches Paradigma in der Wissenschaft stirbt nicht deshalb, weil es wirklich überholt wäre, sondern deshalb, weil es z.Z. unerwünscht ist.

Klimaskeptische Wissenschaftler verlieren Posten und Fördergelder, ihre Forschung wird nicht an kommende Generationen weitergegeben. Sie müssen sich sogar ihre Ehre abschneiden lassen, wenn ihnen unterstellt wird, sie würden fragwürdigen ökonomischen oder politischen Interessen in die Hände spielen.

Es gibt zahlreiche Berichte von Wissenschaftlern, die unter Druck gesetzt oder kaltgestellt wurden. So z.B. Prof. Lennart Bengtsson, der im Jahr 2014 überraschend ins Lager der Klimaskeptiker wechselte. Doch nach nur wenigen Tagen machte er einen Rückzieher. Er sei massiv unter Druck gesetzt worden, Kollegen hätten sich von ihm abgewandt, er fühle sich an die McCarthy-Ära erinnert. Er habe so etwas nicht für möglich gehalten. Ein anderer Fall ist Prof. Nils-Axel Mörner. In seinem Fall wurde sogar seine wissenschaftliche Zeitschrift eingestellt, um die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel gegen die erwünschte Meinung zu unterbinden. – Ein anderer Fall ist die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die im Jahr 2000 das Buch "Klimafakten" herausbrachte, in dem sie mit ihrer geowissenschaftlichen Kompetenz darauf hinwiesen, dass der derzeitige Klimawandel historisch gesehen nicht ungewöhnlich ist und das CO2 auch nicht dessen Treiber sein kann. 2007 wurde in der BGR ein klimagläubiger Direktor installiert, seitdem hört man von der BGR nichts mehr zum Thema. – Ein anderer Fall ist der Paläoklimatologe Prof. Augusto Mangini aus Heidelberg, der 2007 in der FAZ einen Artikel veröffentlichte, demzufolge das Klimaarchiv von Stalagmiten in Tropfsteinhöhlen klar zeigen würden, dass die öffentlichen Thesen vom ungewöhnlichen und hauptsächlich menschengemachten Klimawandel so nicht stimmen können. Prof. Mangini verstummte, nachdem er von allen Seiten Prügel bezogen hatte. Seine Forschungsgelder sollen in der Folge auch immer geringer ausgefallen sein. Er beantwortet heute nicht einmal mehr e-mails zum Thema. Ein Zitat aus seinem Artikel lautet:"Die Behauptung, dass die jetzt stattfindende Erwärmung des Klimas nur mit der Erwärmung vor 120.000 Jahren vergleichbar ist, stimmt einfach nicht. Wir verfügen über Daten, die zeigen, dass es während der letzten zehntausend Jahre Perioden gab, die ähnlich warm oder sogar noch wärmer waren als heute. Ebenso ist es falsch zu behaupten, dass die jetzige Erwärmung sehr viel schneller abläuft als frühere Erwärmungen."

Der Wissenschaftsbetrieb im Zwielicht

Wer die Entwicklungen des Klimas in historischen Zeiten kennt (s.o.), wusste schon immer, dass die sogenannte "Hockey-Stick-Kurve", mit der der Alarmismus anfangs begründet wurde, falsch ist. Diese Kurve sah aus wie ein liegender Hockey-Schläger: Zuerst eine waagerechte Linie über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg, und ganz rechts, in unserer Gegenwart, dann ein steiler Anstieg der Temperatur. Aber die Lüge steckt in der waagerechten Linie. Sie ist nicht waagerecht. Es gab noch in historischen Zeiten Schwankungen in Größenordnungen, die von den derzeitigen Schwankungen nicht übertroffen werden. Man hatte uns also schlicht belogen. Wie vertrauenswürdig ist das denn?

Hinzu kommt, dass die Daten, auf deren Grundlage die Hockey-Stick-Kurve einst erstellt wurde, teilweise "verloren" gegangen sind. Dies wurde eingeräumt. Was sagt man dazu: Ist das noch Wissenschaft?

2009 kam es zum "Klimagate"-Skandal. Authentische e-mails von Klimawissenschaftlern wurden geleakt. Dabei kam heraus, dass man Daten offenbar so hinbog, dass sie "passten".

Wir merkten zudem oben schon an, dass das IPCC-Gremium, das die weltweiten wissenschaftlichen Studien zur Klimaforschung sichtet und zusammenfasst, aus Beamten zusammengesetzt ist, und nicht aus Wissenschaftlern. Es gibt überhaupt nur sehr wenige Wissenschaftler, die wirklich einen Überblick haben. Die meisten Wissenschaftler forschen zu Teilfragen, die für sich allein genommen keine Aussage über die Gesamttheorie erlauben. Wenn also irgendwo behauptet wird, dass "tausende" Wissenschaftler die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel unterstützen, dann ist das streng genommen Unfug. Denn es gibt keine "tausenden" von Wissenschaftlern, die wirklich diesen Überblick haben, um eine solche Aussage treffen zu können.

Wir merkten zudem oben schon an, dass sich die Masse der Klimawissenschaftler gegen den Alarmismus und die Wortwahl in den Medien nicht erkennbar gewehrt hat, und es auch heute nicht tut, und den Alarmismus häufig selbst befeuert.

In den 1970ern waren die Medien voll davon, dass sich das Klima abkühlt, und die Menschheit auf eine neue Eiszeit zuläuft. Heute heißt es allenthalben, dass dies damals nur ein Medien-Hype gewesen sei, der nichts mit der damaligen Klimawissenschaft zu tun gehabt hätte. Ist es wirklich so einfach? Sollte es etwa in 50 Jahren auch so sein, dass die derzeitige These von der Klimaerwärmung wieder nur als Medien-Hype dargestellt wird, während die Klimawissenschaft sich wieder herausredet, dass sie nichts damit zu tun gehabt hätte?

Es gibt keinen "Konsens" in der Klimawissenschaft

Durch die Medien geistert immer wieder die Zahl von 97% der Wissenschaftler, die die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel unterstützen würden. Doch das ist falsch. Die entsprechende Studie hatte nur danach gefragt, ob die Wissenschaftler überhaupt irgendeinen Einfluss des Menschen sehen, nicht aber danach, ob dieser Einfluss dominant ist. Das bedeutet, in den 97% sind praktisch auch alle klimaskeptischen (!) Wissenschaftler enthalten, denn die meisten Klimaskeptiker leugnen einen Einfluss des CO2 nicht, sie messen ihm nur keine dominante Bedeutung bei.

Völlig zwielichtig ist der Gebrauch des Wortes "Konsens": Angeblich gäbe es einen "Konsens" unter Klimawissenschaftlern, dass der Mensch hauptsächlich am Klimawandel schuld sei. Aber selbst ein 97%-"Konsens" wäre kein Konsens. Denn die Bedeutung des Wortes Konsens lässt einen Dissens nicht zu: Konsens bedeutet Einmütigkeit. Deshalb hat man sich eine Definition des Wortes "Konsens" ausgedacht, derzufolge bereits eine große Mehrheit ein "Konsens" sei – nur sagt man das nicht so laut. Der gewünschte Effekt ist, dass jeder, der "Konsens" hört, automatisch an Einmütigkeit denkt. Dass es aber nur eine große Mehrheit ist, und eine beachtliche Minderheit von Dissidenten sehr wohl existiert, wird durch den Gebrauch des Wortes "Konsens" in der genannten Umdefinition geschickt überspielt.

Zwielichtig ist auch der Umgang mit der Frage, wer eigentlich als Fachwissenschaftler zur Berechnung von Konsens oder Dissens zählt. Klimaforschung im engeren Sinn wurde erst im Zuge der angeblichen Klimakatastrophe als eigenes Fach etabliert. Die meisten Klimaforscher sind auch heute noch keine studierten Klimatologen, sondern z.B. Physiker, Meteorologen und Ozeanologen, die in das neu gebildete Fach quereingestiegen sind. Wer dann sagt, dass der Dissens z.B. eines Physikers nicht zähle, weil er kein Klimaforscher sei, übersieht, dass er damit auch zahlreiche renommierte Klimaforscher als fachfremd bezeichnet, die die Meinung vom menschengemachten Klimawandel maßgeblich stützen.

Einige Wissenschaftler beklagen, dass die Konsens-Debatte dazu beiträgt, die Offenheit und Freiheit der Forschung zu behindern, weil die Wissenschaftler dadurch polarisiert und gewissermaßen in Schwarz und Weiß eingeteilt würden. Das würde einer offenen und vorurteilsfreien Debatte unter Wissenschaftlern nicht gut tun.

Steht die Atomindustrie hinter der These von der Klimakatastrophe?

Die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel durch CO2 kam gerade in jener Zeit auf, als die Politik in Europa den Bau von Kernkraftwerken durchsetzen wollte. Die Atomkraft wird dabei als klimafreundliche Alternative zu Kohle, Öl und Gas angepriesen. Außerhalb von Deutschland funktioniert dieses Argument immer noch erstaunlich gut.

In Großbritannien soll Premierministerin Margaret Thatcher der Royal Society viel Geld zugesprochen haben, damit diese These in den Vordergrund gespielt wird. Was dann auch geschah. Und in Schweden war es der Ministerpräsident Olof Palme, der mit der CO2-These den Ausbau der Atomkraft vorantrieb. Olof Palme war Schulfreund und Tennispartner von Bert Bolin, der die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel als Klimawissenschaftler prominent vertrat. Bolin war auch der erste Vorsitzende des IPCC.

Auch in Deutschland wurde die Idee von der drohenden Klimakatastrophe zuerst durch Politiker und Wissenschaftler vorangebracht, die der Atomindustrie nahestanden. Im Jahr 1987 regte Franz-Joseph Strauß an, einen Klimabeirat zu gründen. Franz-Joseph Strauß galt als einer der führenden Atompolitiker in Deutschland. Der erste Vorsitzende des Klimabeirates wurde Prof. Graßl von der Deutschen physikalischen Gesellschaft (DPG). Diese DPG bekannte sich in Deutschland als erste offiziell zur Treibhaustheorie, und nicht etwa die Meteorologen, die sich angeblich zunächst dagegen sträubten. Die DPG galt als ein Hort der Atomlobby. Auch der erste Vorsitzende der ersten Enquete-Kommission des Bundestages zur Klimakatastrophe galt als Atom-Lobbyist. Viele Klimaforscher, die damals in wichtige Positionen kamen, waren von Hause aus Physiker, und keine Meteorologen.

Immer wieder rufen Klimaforscher dazu auf, die Atomkraft als eine wichtige Möglichkeit zur Rettung des Klimas in Betracht zu ziehen. Allerdings nicht in Deutschland.

Selbst wenn es wahr wäre: Alle Maßnahmen sind leider nutzlos!

Selbst wenn die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel wahr wäre, und die Horrorszenarien in den Medien tatsächlich zutreffende Prognosen über die Zukunft wären: Wir könnten nichts dagegen tun!

Es ist praktisch unmöglich, unseren Lebensstil in dem Maße und in der kurzen Zeit umzustellen, wie es erforderlich wäre, um die Katastrophe abzuwenden. Nur noch privilegierte Gruppen von Menschen dürften mit dem Flugzeug fliegen. Auch Autofahren würde viel teurer, und damit auch alle Lebensmittel des täglichen Bedarfs, denn ohne Transport funktioniert in unserer Wirtschaft gar nichts. Das ganze Leben würde dramatisch zurückgeworfen werden. Das würden die Menschen nicht mitmachen. Es ist politisch nicht durchsetzbar. Das kann man vergessen.

Es ist aber noch schlimmer: Wir leben in Deutschland schließlich nicht allein auf der Welt. Es nützt überhaupt nichts, wenn wir hier in Deutschland auf dramatische Weise Klimaschutz betreiben, wenn uns der Rest der Welt nicht folgt. Und genau so ist es nun einmal. In anderen Ländern gibt es längst nicht dieselbe Meinungsbildung über die Wichtigkeit des Klimaschutzes wie in Deutschland. Und es gibt auch nicht dieselbe Toleranz gegenüber staatlichen Repressionsmaßnahmen zur Einsparung von CO2. Geschweige denn überhaupt die Durchsetzungsmöglichkeiten des Staates. Von Korruption ganz zu schweigen. Es ist gut und richtig, dem Rest der Welt ein oder auch zwei Schritte voranzugehen, und Vorbild zu sein. Aber mehr als ein bis zwei Schritte machen keinen Sinn! Denn es ist völlig sinnlos, dem Rest der Welt hundert Schritte voranzugehen, sich dann umzuschauen, und zu bemerken, dass einem keiner folgt. Wir können das Klima der Welt nicht im Alleingang von Deutschland aus retten. Der deutsche Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß beträgt gerade einmal 2,2%.

Die Klimaverträge der großen Klimakonferenzen sehen Einsparungen beim CO2 nur bei der "ersten" Welt vor. Die meisten Länder dürfen gemäß den Verträgen auch weiterhin CO2 ausstoßen, teilweise sogar vermehrt. Das führt dazu, dass Fabriken aus der ersten Welt in die Länder der weniger entwickelten Welt verlagert werden. Aber in Summe wird kein CO2 eingespart. Erst in Jahrzehnten müssten dann auch die Länder der weniger entwickelten Welt CO2 einsparen. Aber ob sie das dann wirklich tun werden?! Wohl kaum! Es handelt sich bei diesen Klimaverträgen schlicht um Luftnummern.

Andersherum betrachtet: Was würde es bedeuten, wenn man Entwicklungsländern verbieten würde, mehr CO2 auszustoßen? Es wäre wie ein Verbot, sich zu entwickeln! Wäre das gerecht? Und wäre es durchsetzbar? Schließlich sind wir nicht mehr die Kolonialherren über den Rest der Welt. Wenn sich andere Teile der Welt ohne Rücksicht auf den Ausstoß von CO2 froh und munter entwickeln, dann können wir daran gar nichts ändern!

Alternative Energien wie Sonne und Wind helfen auch nicht. Denn sie können herkömmliche Energieträger nicht ersetzen. Für die Zeiten, in denen weder Sonne noch Wind gegeben sind, benötigt man auch weiterhin die alten Energieformen. Weil es keine ausreichenden Speichermöglichkeiten für Energie gibt. Es wird zwar immer wieder behauptet, dass es sie doch gäbe, oder bald gäbe, aber es ist bis jetzt blanker Unsinn und leeres Wunschdenken.

Zum Aufbau alternativer Energien wird übrigens paradoxerweise der Umweltschutz eingeschränkt. Wenn es um den Bau von Windrädern oder Stauseen geht, gilt der Umweltschutz plötzlich nichts mehr. Hier wird Klimaschutz gegen Umweltschutz ausgespielt. Man kann nicht beides haben. Und man sollte sich gut überlegen, ob man Wälder und Landschaften und Meere durch industrielle Windradparks verschandeln und zerstören möchte: Stehen Zerstörung und Nutzen hier wirklich in einem vernünftigen Verhältnis?

Schließlich werden sinnlose und fragwürdige Plansysteme ersonnen, um CO2 zu sparen. Da gibt es z.B. die sogenannten CO2-Zertifikate. Diese werden aber höchst großzügig ausgegeben. Würde man restriktiver vorgehen, gäbe es sofort politisches Geschrei, da kann man sicher sein. Außerdem öffnet der CO2-Zertifikate-Handel Tür und Tor für Willkür. Wer kontrolliert die Vergabe der Zertifikate? Wer kontrolliert den CO2-Ausstoß? Wer misst ihn? In manchen Ländern werden solche Regeln bekanntlich recht lax umgesetzt, manchmal auch mit Korruption, während die Deutschen jede Regel fein säuberlich umsetzen. Das kennen wir inzwischen von soooo vielen Beispielen: Ob es die Haushaltskriterien der Euro-Mitgliedsstaaten sind oder die Messung von Diesel-Abgasen: Andere Länder handhaben diese Dinge nun einmal nicht so strikt wie Deutschland, und daran wird sich in den nächsten 100 Jahren auch nichts ändern. Inzwischen gehört aber auch Deutschland zu den Ländern, wo manches nicht mehr so ordentlich gehandhabt wird, wie man das von früher kennt, da darf man sich nichts vormachen (Stichworte z.B. Euro-Haushaltskriterien, Diesel-Abgas-Skandal).

Es ist aber alles noch viel schlimmer:

Denn die Einsparung von CO2 speziell bei Benzin und Flugbenzin bedeutet ja, dass die Nachfrage nach Öl sinkt. Wenn aber die Nachfrage sinkt, dann sinkt auch der Preis. Wenn aber der Preis sinkt, dann können sich andere Verbraucher in der dritten Welt mehr Öl und Benzin leisten. Kurz: Das CO2, das wir bei uns einsparen, wird dann einfach woanders verfeuert!

Am Ende zählt nur, ob die Menge an gefördertem Erdöl in Saudi-Arabien, Venezuela, Russland, den USA und anderen Ölförderländern steigt oder fällt. Denn alles was gefördert wird, wird auch verfeuert. Irgendwo. Ob bei uns oder anderswo ist für das Weltklima unerheblich. Und die geförderten Mengen sinken nicht. Sie steigen. Und der Ölpreis ist niedrig. Was überall begrüßt wird, weil es der Wirtschaft gut tut. (Ist das nicht höchst seltsam? Müssten die Politiker den niedrigen Ölpreis nicht beklagen?)

Kurz: Die Idee, dass wir durch die Einsparung von CO2 das Klima schützen könnten, ist im Rahmen des Glaubens an die These vom hauptsächlich menschengemachten Treibhauseffekt völlig richtig. Aber das Einsparen funktioniert wegen grundsätzlicher Hindernisse hinten und vorne nicht. Trotz aller Anstrengungen. Und es wird auch nie in dem Maße funktionieren können, wie es funktionieren müsste. Hier liegt ein Problem vor, für das es keine Lösung gibt. Wenn die These von der katastrophalen globalen Erwärmung durch CO2 wahr ist, dann gibt es schlicht keine Rettung.

Gerade immer dann, wenn eine Idee den Menschen in eine Lage führt, in der nur noch radikale Maßnahmen helfen, heißt es aufpassen! Denn meistens ist es dann nicht legitim, zu radikalen Maßnahmen zu greifen, sondern die Idee dahinter ist falsch. Wer demokratisch gesinnt ist und die Geschichte kennt, hat ein Gespür für falsche Ideen, die zur Radikalität treiben. Es lohnt sich also wirklich, die Thesen der Klimaskeptiker genauer anzusehen. Kritische Menschen würden dies tun.

Das einzige, was sinnvoll durchführbar ist, sind Maßnahmen, um sich mit dem veränderten Klima zu arrangieren. Denn diese Maßnahmen funktionieren, und sie sind auch bezahlbar, ohne dass es zu Aufständen kommt, oder dass man von anderen Ländern abhängig wäre. Und wenn sich herausstellen sollte, dass die Katastrophe doch nicht kommt, sind die Maßnahmen auch viel leichter wieder zurückzunehmen.

Öffentliche Verteufelung von Klimaskeptikern

Ein weiterer Grund daran zu zweifeln, dass der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist, ist der Umgang mit den Klimaskeptikern. Wir sahen oben schon, dass es Fälle gibt, in denen Klimaskeptiker offenbar kaltgestellt wurden, nur weil sie eine andere Meinung haben. Im folgenden geht es um die Behandlung des Themas in der öffentlichen Darstellung durch Medien, Politik und Klimawissenschaftler:

• Fast immer bleiben Klimaskeptiker in den Medien namenlos. Und ihre Argumente bleiben unerwähnt.

• Fast immer wird behauptet, es gäbe einen "Konsens" von 97% oder 99% in der Klimawissenschaft, und Klimaskeptiker seien nur ein paar wenige Spinner.

• Häufig werden Worte ganz gezielt gegen ihre natürliche Bedeutung benutzt, um einen falschen Eindruck zu erwecken. So ist ein "Konsens" natürlich immer nur dann ein Konsens, wenn es keinen Dissens mehr gibt. Alles andere ist eine Mehrheit, aber kein Konsens. – Ein anderes Beispiel ist die Verwendung des Wortes "Klimawandelskeptiker" für alle Arten von Klimaskeptikern. Aber die meisten Klimaskeptiker bestreiten ja gar nicht, dass sich das Klima wandelt! – Schließlich bezeichnen viele die Klimaskepsis als "Leugnung". Auf diese Weise unterstellen sie von vornherein und pauschal, dass Klimaskeptiker irrationale bzw. böswillige Menschen wären.

• Teilweise wird versucht, Klimaskeptikern ihre Expertise abzusprechen, weil sie keine Klimawissenschaftler seien, sondern z.B. Physiker oder Meeresforscher. Das ist natürlich grober Unfug, denn die wenigsten Klimaforscher haben "Klima" studiert, sondern z.B. Physik oder Ozeanologie. Das gilt auch für Anhänger der These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel.

• Teilweise wird kurz angebunden behauptet, die Thesen der Klimaskeptiker seien nicht "belegt". Oder nicht "bewiesen". Das trifft aber auf die Thesen der Gegenseite ebenso zu! Denn einen echten, glatten Beweis gibt es für die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel nicht. Das Klimasystem ist dafür zu komplex. In der Klimawissenschaft hängt vieles an Wahrscheinlichkeiten. Das wird aber geflissentlich übersehen, wenn man gegen Klimaskeptiker argumentiert.

• Teilweise wird behauptet, die Thesen von Klimaskeptikern seien längst widerlegt. Das mag in den Augen der Gegenseite durchaus der Fall sein, aber in einer fairen Berichterstattung muss dies anders dargestellt werden: Denn die Klimaskeptiker sehen sich keinesfalls widerlegt, und produzieren ihrerseits Widerreden gegen Widerreden. Faire Medien machen sich hier nicht zum Richter, es sei denn, es wäre offensichtlicher Nonsens. Das ist es aber nicht.

• Teilweise wird gefordert, dass Klimaskeptiker eine fertige Gegenthese vorweisen müssten, um ihre Klimaskepsis zu rechtfertigen. Abgesehen davon, dass es inzwischen tragfähige Gegenthesen gibt, ist dies zudem falsch: Denn um eine These zu widerlegen, muss man keine Gegenthese aufstellen. Es genügt völlig, innere Widersprüche und offensichtliche Fehler einer These aufzuzeigen, um sie zu Fall zu bringen.

• Teilweise wird Klimaskeptikern irgendein Nonsens unterstellt, den sie gar nicht behauptet hatten, um sie unglaubwürdig zu machen. So wird z.B. oft behauptet, Klimaskeptiker würden abstreiten, dass es einen Klimawandel gibt, oder dass CO2 einen Einfluss auf das Klima hat. Dass die meisten Kritiker jedoch ebenfalls von einem Klimawandel ausgehen, nur nicht von einem hauptsächlich menschengemachten Klimawandel, und dass sie dem CO2 durchaus eine Wirkung zuschreiben, nur eben eine untergeordnete Wirkung, wird häufig ausgeblendet. Oder man stellt sich absichtlich dumm (ein sicheres Zeichen für mangelnde Wahrhaftigkeit!) und tut so, als ob sich die These vom Einfluss der Sonne auf die direkte Sonneneinstrahlung beziehen würde; um die geht es natürlich nicht.

• Teilweise wird versucht, Klimaskeptiker alle in einen Topf zu werfen. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Skeptikern: Von echten Klimawissenschaftlern, über Naturwissenschaftler verwandter Fächer, über wissenschaftlich Gebildete ganz anderer Disziplinen, über Wirtschaftsfachleute und Politiker, bis hin zu Scharlatanen, politischen Abenteurern und Publizisten, die mit steilen Thesen Geld machen wollen, ist alles dabei. Wer hier nicht differenziert, macht sich selbst unglaubwürdig.

• Teilweise wird den Kritikern pauschal unterstellt, sie seien wissenschaftsfeindlich. Auch das ist Unsinn. Die "etablierte" Wissenschaft ist eine gute Einrichtung. Aber sie ist nicht unfehlbar. Und sie ist auch nicht frei von wissenschaftsfremden Einflüssen aus Politik und Gesellschaft. Das war schon immer so, nicht nur in der Klimawissenschaft. Das festzustellen ist nicht wissenschaftsfeindlich. Im Gegenteil. Nur eine selbstkritische Wissenschaft verdient es, Wissenschaft genannt zu werden.

• Teilweise wird unterstellt, Klimaskepsis sei eine "Verschwörungstheorie". Klimaskeptiker würden daran glauben, dass sich tausende von Wissenschaftlern und Politikern und Journalisten untereinander "verschworen" hätten. Auch dieser Vorwurf ist Unfug. Denn dass sich größere Zahlen von Menschen schlicht irren, statt sich zu verschwören, kommt in der menschlichen Geschichte öfter vor. Nur wenige Politiker und Wissenschaftler, die sich für den hauptsächlich menschengemachten Klimawandel aussprechen, dürften das in dem bösen Bewusstsein tun, dass der Klimawandel gar nicht hauptsächlich menschengemacht ist. Vielmehr haben wir es mit dem Phänomen eines "kollektiven Irrtums" zu tun. Gesellschaft, Politik und Wissenschaft haben sich schrittweise gegenseitig in diesen Irrtum hinein sozialisiert und aufgeschaukelt. (Fast) alle glauben jetzt daran. Obwohl es ein Irrtum ist. Solche kollektiven Irrtümer kommen immer wieder vor. Wenn man sich schon ein wenig in der Welt der Wissenschaft und ihrer Geschichte umgesehen hat, dann kennt man eine ganze Reihe von Beispielen kollektiver Irrtümer. Mit diesem Wissen gewinnt man ein Gespür und eine Skepsis gegen den Unsinn, der einem mit dem Argument vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel politisch verkauft werden soll.

• Teilweise wird Klimaskeptikern unterstellt, sie würden Gelder von Unternehmen erhalten, die ein Interesse daran hätten, die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel ins Zwielicht zu ziehen. Das mag im Einzelfall sogar zutreffen! Aber diese Kritik beruht auf einer falschen Vorstellung von politischen Realitäten. Denn hinter dieser Kritik steckt ja implizit der naive Irrglaube, dass die Vertreter der dramatisierten Treibhausthese diese aus reinem Idealismus vertreten! Doch mit dem Bekenntnis zur katastrophalen globalen Erwärmung sind in der Welt von heute eindeutig Vorteile verbunden. – Es gibt zahllose Politiker, Kirchenleute, Verbandsfunktionäre und NGOs, und es gibt inzwischen längst eine ganze Industrie, deren politische und ökonomische Basis völlig auf der These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel aufbaut. Diese bilden auch eine Lobby, die genau wie jede andere Lobby nicht nach Wahrheit und Argumenten fragt, sondern auf die Durchsetzung ihrer ökonomischen Interessen aus ist. Und die Wissenschaft und ihre Finanzierung ist in dieser Frage inzwischen durch und durch politisiert. – Ist es wirklich glaubwürdiger, wenn Vertreter der Klimakatastrophe Geld und Unterstützung z.B. von der Politik (Thatcher, Franz-Joseph Strauß) oder vom WWF, von Greenpeace, von den Kirchen oder von der Atomindustrie bekommen? Es gibt die These, dass Politiker und die Atomlobby die Klimahysterie überhaupt erst initiiert haben, um die Atomkraft als einzige Rettung salonfähig zu machen, und um von der Kohle loszukommen, damit auch die Gewerkschaften über ihre Kohlekumpel nicht mehr so viel Einfluss haben (vgl. z.B. Thatcher in Großbritannien). Außerhalb Deutschlands geht diese Rechnung auch heute noch vielfach auf! Fast überall wird Atomkraft als der Königsweg zur Lösung der Klimaproblematik gepriesen. – Man bedenke auch dies: Einige Klimaskeptiker sagen, sie würden das Geld von Ölfirmen ganz offen annehmen, weil ihnen sonst niemand anderer Geld für wissenschaftliche Forschung geben will. – Es ist gut und richtig, die Finanzierung zu hinterfragen und Transparenz zu verlangen. Aber dann bitte für beide Seiten. Letztlich kommt es aber vor allem auf Argumente und Inhalte an, nicht so sehr auf die Finanzierung.

• Teilweise wird versucht, Klimaskeptiker durch Argumente gegen die Person statt gegen die Sache zu diskreditieren. Da wird z.B. betont, dass ein Klimaskeptiker an Wünschelruten glaube, oder dass er evangelikaler Christ ist. Doch all das sind keine validen Argumente in der Sache. Schon immer waren kluge Köpfe auch etwas wunderlich. Man lese nur nach, was Newton oder Einstein neben ihrer Wissenschaft noch so alles dachten. Ebenso falsch wäre es, die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel deshalb abzulehnen, weil einige Vertreter dieser These Sozialisten oder naive Yoga-Anhänger sind. Auch das gibt es natürlich. Aber so geht es nicht: Was zählt, sind die Argumente.

• Manchmal wird auch versucht, Klimaskeptiker in eine rechtsradikale Ecke zu drängen. Die Frage, ob der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist oder nicht, ist aber eine Sachfrage, die von der Frage nach "rechts" oder "links" völlig losgelöst ist. Dass gerade "rechte" Gruppierungen sich der Klimaskepsis angenommen haben, liegt nicht daran, dass diese Meinung "rechts" wäre, sondern daran, dass diese Meinung völlig zu Unrecht ausgegrenzt wird, so dass "rechte" Gruppierungen sich hier als die Anwälte der Unterdrückten aufspielen können, und manche fallen darauf herein.

Schluss

Man hatte übrigens den Eindruck, dass sich 2010 bis 2015 die Spannung in der Klimadiskussion etwas gelöst hatte, und freier über das Thema gesprochen werden konnte. Vielleicht hatte die "Klimapause" dazu beigetragen. 2009 ereignete sich der Klimagate-Skandal. 2012 erschien das Buch "Die kalte Sonne" von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, das eine gewisse öffentliche Aufmerksamkeit erfahren durfte. Es war sogar denkbar, dass das Thema offen von einer demokratischen Partei vertreten werden konnte, namentlich durch die 2013 gegründete AfD. Doch die AfD blieb leider keine demokratische Partei, sondern zog das Thema auf ihrem Weg nach Rechtsaußen mit sich in den Abgrund, wie jedes andere legitime Thema auch, das die AfD mit ihren schmutzigen Fingern begrapschte. Seit etwa 2016 hat man das Gefühl, das sich eine neue Eiszeit über das Thema ausgebreitet hat.

Diese gefühlte neue Eiszeit in der Behandlung des Themas mag vielleicht auch der Grund dafür sein, warum es mich gerade jetzt innerlich dazu drängte, meine Gedanken dazu ausführlicher aufzuschreiben. Meine Abkehr vom Glauben an den hauptsächlich menschengemachten Klimawandel fand schon 2001 nach einer Internetrecherche statt, und ich habe diese Meinung seit damals auch immer freimütig vertreten. Ich denke, dass es genügend Argumente gibt, um wohlbegründet nicht an den hauptsächlich menschengemachten Klimawandel zu glauben, sondern im Gegenteil heftig an dieser These zu zweifeln.

Man muss dazu kein Klimawissenschaftler sein. Wenn es nämlich nicht um die Erarbeitung von wissenschaftlichen Thesen geht, sondern um die Kritik von Widersprüchen und Lücken und seltsamen Vorkommnissen in einer wissenschaftlichen Argumentation und deren Selbsteinbettung in Politik und Medien, dann genügt der gesunde Menschenverstand völlig, um diese wissenschaftliche Argumentation gegebenenfalls zum Einsturz zu bringen. Zudem kommt dem Wissenschaftsbetrieb kein dogmatischer Herrschaftsanspruch zu; die Freiheit, die eigene Vernunft ohne Anleitung eines anderen zu benutzen, darf in einer freien Welt nicht in Frage stehen.



Einige externe Links als Recherche-Einstieg

Hier wird teilweise bewusst auf Wikipedia-Artikel verlinkt, obwohl Wikipedia z.Z. wenig Kluges über Klimaskeptiker zu sagen hat. Diese Link-Sammlung soll eben KEINE Belegsammmlung sein, sondern dem interessierten Leser den Einstieg in die eigenen Recherchen erleichtern. Wer dabei bei Wikipedia stehen bleibt, ist selber schuld.



Allgemeines, Einführendes

Blog "Die kalte Sonne", und thematische Sortierung der Blog-Beiträge:
http://kaltesonne.de/
http://www.klimaargumente.de/

Zwei Videos:
Dr. Sebastian Lüning präsentiert klimaskeptische Thesen vor einem Bundestagsausschuss, vorgeladen als unabhängiger Experte
       https://www.youtube.com/watch?v=r-jjWvrtf58 (15 min)
Dr. Sebastian Lüning präsentiert klimaskeptische Thesen, vorgeladen als unabhängiger Experte vor der Bundestagsfraktion der rechtsradikalen AfD
       https://youtu.be/iXuQLWO5h-o?t=540 (1 h 18 min Vortrag ohne Einleitung und Diskussion; Video startet nach einleitenden Worten)

Weitere Überblicksseiten von Skeptikern:
Cool-Down Schweiz:
https://www.cool-down-schweiz.ch/über-uns/
Klimaskeptiker.info (nicht ganz aktuell, aber sortiert):
http://www.klimaskeptiker.info/
ScienceSkepticalBlog:
http://www.science-skeptical.de/ueber-uns-ein-einstieg/

Film: The Great Global Warming Swindle (englisch / weniger gut: deutsch):
https://www.youtube.com/watch?v=oYhCQv5tNsQ
https://www.youtube.com/watch?v=SG3yT0Ol8ik



Klimaskeptiker – Fachwissenschaftler

Die 97%-Mehrheit unter den Wissenschaftlern existiert gar nicht:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html
Five reasons scientists do not like the consensus on climate change:
http://variable-variability.blogspot.com/2014/06/scientists-consensus-climate-change.html

Petition von 90 italienischen Wissenschaftlern, Juni 2019:
... der "angebliche Konsens EXISTIERT NICHT. Es gibt tatsächlich eine bemerkenswerte Variabilität an Meinungen unter den Spezialisten – Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker – von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung anerkennen, welche von der vorindustriellen Zeit und sogar von der Vorkriegszeit bis heute beobachtet worden ist."
http://diekaltesonne.de/90-italienische-wissenschaftler-unterzeichnen-petition-gegen-klimaalarm/

Eine kleine Liste klimaskeptischer Naturwissenschaftler,
       d.h. Klimaforscher oder andere Naturwissenschaftler mit klimarelevanter Fachkompetenz
       wie z.B. Ozeanologen (Kompetenz zum Meeresspiegelanstieg, Meeresströmungen, Meereserwärmung, usw.).
       Wirtschaftswissenschaftler u.ä. werden hier nicht aufgezählt.
       (obwohl Wirtschaftswissenschaftler z.B. Kompetenz zur Machbarkeit von Klima-Maßnahmen hätten.)
Prof. Nils-Axel Mörner:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Nils-Axel_Mörner
       https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610
Prof. Nir Shaviv:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Nir_Shaviv
Prof. Jan Veizer:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Veizer
Prof. Henrik Svensmark:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Henrik_Svensmark
Prof. Augusto Mangini:
       https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/weltklimabericht-ihr-kennt-die-wahren-gruende-nicht-1433559.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0
       http://diekaltesonne.de/prof-augusto-mangini-ein-pionier-des-klimarealismus/
Prof. Richard Lindzen:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Lindzen
Prof. Lennart Bengtsson:
       https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-meteorologe-lennart-bengtsson-wird-klimaskeptiker-a-967602.html
       https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforscher-lennart-bengtsson-tritt-aus-skeptikerverein-gwpf-aus-a-969382.html
Prof. Tim Patterson:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Patterson
Prof. Robert M. Carter:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_M._Carter
Prof. Chris de Freitas:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Chris_de_Freitas
Prof. Patrick Michaels:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Patrick_Michaels
Prof. Fred Singer:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Fred_Singer
Prof. Frederick Seitz:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_Seitz
Prof. Sherwood B. Idso:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Sherwood_B._Idso
Dr. Craig D. Idso:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Craig_D._Idso
Prof. John Christy:
       https://de.wikipedia.org/wiki/John_Christy
Prof. Freeman Dyson:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Freeman_Dyson
Prof. Ian Plimer:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Ian_Plimer
Prof. William Happer:
       https://en.wikipedia.org/wiki/William_Happer
Dr. Kiminori Itoh :
       https://www.desmogblog.com/kiminori-itoh
Dr. Sebastian Lüning:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Lüning
Dr. Roy Spencer:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_Spencer_(scientist)
Senior Lecturer Dr. Willem P. de Lange:
       https://climaterealists.org.nz/node/150
Prof. Claude Allègre:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Claude_Allègre
Prof. Vincent Courtillot:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Vincent_Courtillot
Dr. Nicola Scafetta:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Nicola_Scafetta
Prof. Harald Yndestad:
       https://www.climateclock.no/2018/11/21/solar-irrad/
       https://twitter.com/haraldy?lang=de
Dr. h.c. Joseph D'Aleo:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_D'Aleo
       His ICECAP blog: http://icecap.us/index.php/go/about-us
Prof. Robert C. Balling Jr.:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Balling

Zusammenschlüsse von Klimaskeptikern:
International Climate Science Coalition:
       http://www.climatescienceinternational.org/
Climate Realists Network, Neuseeland:
       https://climaterealists.org.nz/
Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Center_for_the_Study_of_Carbon_Dioxide_and_Global_Change

Der Fall der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR):
http://diekaltesonne.de/pioniere-des-klimarealismus-die-bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe-bgr/

Wikipedia:
Liste aller nennenswerten klimaskeptischen Wissenschaftler:
("consensus" und "disagree" im selben Titel!)
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_scientists_who_disagree_with_the_scientific_consensus_on_global_warming
Liste aller nennenswerten Klimawissenschaftler überhaupt:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_climate_scientists
Vergleich: Es gibt Wikipedia zufolge ca. 250 nennenswerte Klimawissenschaftler insgesamt; ebenso kennt Wikipedia ca. 65 nennenswerte klimaskeptische Wissenschaftler. Nein, daraus kann man das wahre Zahlenverhältnis der beiden "Lager" nicht direkt ableiten, aber es sind erstaunlich viele Klimaskeptiker im Verhältnis zu den Klimakatastrophisten. Das sollte zu denken geben.

Klimakatastrophenskeptiker:
Diese glauben zwar an den hauptsächlich menschengemachten Klimawandel, lehnen die öffentliche Hysterie und das Drängen auf radikale Maßnahmen jedoch ab, weil das Problem um Dimensionen kleiner sei als meistens dargestellt, und weil radikale Maßnahmen nutzlos sind. Häufig würden sie gerne offen mit Klimaskeptikern diskutieren.
Prof. Hans von Storch:
       https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_von_Storch
       https://klimazwiebel.blogspot.com/
Dr. James Lovelock:
       https://en.wikipedia.org/wiki/James_Lovelock
Prof. Mike Hulme:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Mike_Hulme
       https://mikehulme.org/
Prof. Judith Curry:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Judith_Curry
Prof. Roger A. Pielke Jr.:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Roger_A._Pielke_Jr.



Klimaskeptiker – Andere

Prof. Ivar Giaever (Physik-Nobelpreis 1973):
       https://en.wikipedia.org/wiki/Ivar_Giaever
Prof. Robert Jastrow:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Jastrow

Video: Jordan Peterson (Länge 6:30 min):
https://www.youtube.com/watch?v=pBbvehbomrY

The 10 Most-Respected Global Warming Skeptics (darunter auch Nichtwissenschaftler):
https://www.businessinsider.com/the-ten-most-important-climate-change-skeptics-2009-7

Klimaskeptische Organisationen:
Cooler Heads Coalition:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Cooler_Heads_Coalition
Global Warming Policy Foundation:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Warming_Policy_Foundation
Heartland Institute – Center on Climate:
       https://www.heartland.org/Center-Climate-Environment/

Diverse interessante Einzelmeinungen / Einzeldarstellungen:
Markus Schär erklärt in der NZZ, wie er zum Klimaskeptiker wurde:
https://www.nzz.ch/feuilleton/bekenntnisse-eines-skeptikers-ld.1482218
Der marxistische Blog "Aufruhrgebiet": Langes Statement gegen Klimakatastrophismus:
https://aufruhrgebiet.de/2016/07/ipcc-und-klimapolitik-mythos-vs-realitaet/



Einzelaspekte der Klimaskepsis

Prof. Nir Shaviv erklärt in aller Kürze, warum die Argumentation des IPCC falsch ist:
(a) Die aktuelle Erwärmung ist nicht ungewöhnlich.
(b) Es gibt sehr wohl eine andere und bessere Erklärung als das CO2.
(c) Warum das Nachlassen der Sonnenaktivität kein Gegenargument ist. (Dezember 2018)
http://sciencebits.com/bundestag

Die Theorie von der Sonne als Haupttreiber des Klimas (2018):
       https://www.achgut.com/artikel/die_sonnenallergie_der_klimaforscher/P5
Die Theorie von der Sonne als Haupttreiber des Klimas, neue Studien (2014):
       https://www.achgut.com/artikel/neue_studien_sonne_steckt_hinter_dem_klimawandel
Theorie von der Sonne als Haupttreiber ist komplett (2017):
       Der letzte fehlende Teil in der Theorie vom Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und der Wolkenbildung auf der Erde (und damit dem Klimawandel) ist gefunden.
       http://www.sciencebits.com/CosmicRays_Climate_TheMissingLink

Die Unsicherheit der Klimamodelle ist auch 2019 immer noch groß!
Ein Spiegel-Artikel berichtet über nach wie vor bestehende große Unsicherheiten.
"Unsere Computer sagen nicht einmal mit Sicherheit voraus, ob die Gletscher in den Alpen zu- oder abnehmen werden".
(Hier Auszüge und Link zum Original hinter Bezahlschranke)
http://diekaltesonne.de/hamburger-max-planck-forscher-stevens-unsere-computer-sagen-nicht-einmal-mit-sicherheit-voraus-ob-die-gletscher-in-den-alpen-zu-oder-abnehmen-werden/

Konferenz von Wissenschaftsjournalisten: Meinungsmache statt Berufsethos.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Von-wegen-Klima-Wissenschaftsjournalisten-wettern,klima302.html

Alles zum Klimagate-Skandal. Abgründe tun sich auf:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/climategate-alles-ueber-den-skandal-in-der-klimaforschung-a-688175.html

Skandal um die Hockey-Stick-Kurve:
https://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html

Sebastian Lüning zu den historisch bekannten Klimaschwankungen:
https://hiltibold.blogspot.com/2018/10/interview-sebastian-luening-klimawandel.html

Die "Klimapause" wurde kurzerhand weggerechnet!
Die unerwünschten Messwerte wurden einfach korrigiert! Abgesehen davon, dass nachträgliche rechnerische Korrekturen von Messwerten, die zufällig ein erwünschtes Ergebnis liefern, ein "Gschmäckle" haben, bedeutet das ja nichts anderes, als dass man damit zugibt, bis zu diesem Zeitpunkt (2015!) mit falschen Messwerten gerechnet zu haben!
Prof. von Storch: "Bislang dachte man, die Korrektur der Temperaturdaten habe man im Griff. Nun zeigt sich, dass das vielleicht nicht stimmt." Das sei ein Autoritätsverlust für die Klimaforschung, bei der manche Vertreter mit scheinbar letztgültigen Wahrheiten argumentieren. Prof. von Storch fragt sich, warum ausgerechnet die jüngeren Temperaturdaten, die als besonders gut galten, korrigiert worden sind. "Muss man im nächsten Schritt auch die Daten der Vergangenheit erneut anschauen und nachjustieren?"
Auf Kritik stößt die Einschätzung, dass die "Erwärmungspause" der letzten Jahre ausschließlich mit fehlerhafter Datenkorrektur erklärt und somit vom Tisch gewischt werden kann. Michael Mann von der Pennsylvania State University zum Beispiel argumentiert in "Science", dass es eindeutige Belege für eine verlangsamte Erwärmung im tropischen Pazifik gebe. Auch Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg bezeichnet die Abflachung der Temperaturkurve als real. "Sie ist nur weniger ausgeprägt, als wir bisher dachten.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/klimawandel-die-pause-bei-der-erderwaermung-ist-auf-einmal-weg/11871790.html

Neuere Messtechnik ist empfindlicher und verzerrt deshalb die Messreihe:
Beobachtung des Meteorologen Klaus Hager.
https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Meteorologe-findet-Diskussion-um-Klimaschutz-laecherlich-id32569342.html

Der IPCC-Irrtum von den schmelzenden Himalaja-Gletschern:
https://www.zeit.de/2010/05/U-IPCC/komplettansicht

Zwei Links zu den angeblich versinkenden Inseln:
https://www.achgut.com/artikel/klima_mit_relotius_unter_dem_meeresspiegel
https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610

Gezielte Suche nach den klimaskeptischen Artikeln von Ulli Kulke bei der Achse des Guten:
https://www.google.de/search?q=site%3Aachgut.com+kulke+klima

Björn Lomborg: Das Pariser Klimaabkommen ist Vergeudung von Zeit und Geld:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165139232/Das-Pariser-Abkommen-ist-Vergeudung-von-Zeit-und-Geld.html

Selbst wenn es wahr wäre – alle radikalen Maßnahmen nützen nichts:
https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-16/artikel/klima-wahn-die-weltwoche-ausgabe-16-2019.html

Utopische Energiewende:
Eine Studie "Energiesysteme der Zukunft" der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften von 2019 zeigt, dass die Energiewende praktisch utopisch ist. Viel zu teuer, und dazu noch extrem risikoreich.
https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-20/artikel/das-4600-milliarden-fiasko-die-weltwoche-ausgabe-20-2019.html

The Funding Witch Hunt:
Warum die Frage, wer die Forschung finanziert,
(a) ungerecht behandelt wird, und
(b) nicht im Vordergrund stehen sollte.
http://sciencebits.com/funding-witch-hunt

Zur Frage nach der Rolle der Atomindustrie:
Franz-Joseph Strauß und die DPG schoben Klimathese an:
       https://www.clisap.de/de/entdecken/lesestoff/klima-interviews/interview-mit-hartmut-grassl/interview-mit-hartmut-grassl-seite-4/
       https://aufruhrgebiet.de/2016/07/ipcc-und-klimapolitik-mythos-vs-realitaet/
Vier renommierte Klimaforscher fordern Renaissance der Kernkraft:
       https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/renommierte-klimaforscher-fordern-renaissance-der-kernkraft-a-931619.html
Klimawissenschaftler drängen New York, nicht auf Atomkraft zu verzichten:
       http://environmentalprogress.org/new-york-public-service-commission-letter
USA, Großbritannien, Kanada und Japan: Neue Atomkraftwerke im Namen des Klimaschutzes:
       https://www.klimareporter.de/strom/die-neue-atom-allianz
Nuclear Pride: Klimaschützer demonstrieren weltweit pro Atomkraft:
       https://www.zdf.de/nachrichten/heute/nuclear-pride-bewegung-fuer-atomkraft-100.html
Befürchtungen, dass Klimaschutz-Gelder von Atomindustrie abgegriffen werden:
       https://www.ews-schoenau.de/energiewende-magazin/zur-sache/klimaschutzmilliarden-fuer-die-atomkraft/
In Schweden ist die Stimmung zugunsten der Atomkraft gekippt, wegen der Klimafrage:
       https://www.heise.de/tp/features/Kernkraft-ist-klimasmart-4402038.html
Das Breakthrough Institute des Umweltaktivisten Michael Shellenberger ist pro Atomkraft:
       https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Shellenberger

Sind die Vertreter der These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel glaubwürdig?
Nur wenige Beispiele:
Prof. Stefan Rahmstorf: Umgang mit Kritikern:
       "Es ist nicht das erste Mal, dass sich Rahmstorf auf robuste Art mit seinen Gegnern anlegt. Immer wieder hat er in den vergangenen Jahren nicht nur Journalisten, sondern auch Wissenschaftler angegriffen, wenn sie sich öffentlich in einer Weise geäußert hatten, die Rahmstorf missfiel."
       https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stefan-rahmstorf-verurteilt-eklat-um-klimaberater-der-bundesregierung-a-796623.html
Rajendra Pachauri (als fachfremder Ingenieur 2002-2015 IPCC-Chef):
       http://diekaltesonne.de/wer-ist-rajendra-pachauri/
Der Klimaforscher Mojib Latif ist notorisch dafür bekannt, etwas "flapsig" zu argumentieren:
       http://diekaltesonne.de/mojib-latif-drei-aussagen-drei-mal-voll-daneben/
       http://www.kaltesonne.de/mojib-latif-beim-schummeln-ertappt/
       http://diekaltesonne.de/pelzig-halt-sich-nicht-an-die-wissenschaftlichen-fakten-mojib-latif-im-zdf-kabarett/
Die Internetseite "Klimafakten" tut so, als ginge es den Klimaskeptikern bei der Sonne nur um die direkte Sonneneinstrahlung. Wie klimaskeptische Wissenschaftler wirklich argumentieren, bleibt völlig ungesagt. Ein sicheres Zeichen von mangelnder guter Absicht!
       https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-sonne-verursacht-den-klimawandel
Nonsens-Artikel, dass die Öl-Firma Exxon schon 1982 genau gewusst hätte, wie die Entwicklung bis 2019 (!) verläuft. Was selbst modernste Modelle bis heute nicht vorhersagen können (eine genaue Vorhersage auf vier Jahrzehnte!), soll Exxon also 1982 schon gekonnt haben?! Wer so argumentiert, lässt jede Glaubwürdigkeit hinter sich, nur um Exxon in ein schlechtes Licht zu rücken.
       https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exxon-sagte-co2-gehalt-der-atmosphaere-fuer-2019-genau-voraus-a-1267915.html

Der SPIEGEL 1974: Klimaforscher prognostizieren Global Cooling:
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html



Zum Vergleich: Seiten pro hauptsächlich menschengemachtem Klimawandel: Von sachlich bis propagandistisch

Das Umweltbundesamt vertritt die These von der globalen Erwärmung vehement und völlig einseitig:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel
Das Umweltbundesamt versucht, ausführlich gegen klimaskeptische Thesen zu argumentieren:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/klimawandel-skeptiker/antworten-des-uba-auf-populaere-skeptische

KlimaLounge-Blog von Prof. Stefan Rahmstorf:
Im Diskussionsbereich dieses Blogs finden manchmal interessante Debatten zwischen Prof. Rahmstorf und bekannten Klimaskeptikern statt.
https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/

Klimafakten.de:
       Eine Lobbyseite, die Argumente gegen Klimaskepsis zusammenträgt.
       https://www.klimafakten.de/
U.a. wird dort kurzerhand behaupet:
       "Die Wissenschaft kennt keinen physikalischen Prozess, der erklären könnte, wie die Sonne trotz gleichbleibender oder leicht abnehmender Aktivität den in den vergangenen Jahrzehnten beobachtete Temperaturanstieg der Erde bewirkt haben soll."; "zuletzt aktualisiert: Juli 2014"
       Die Forschungen von Svensmark u.a. bleiben unerwähnt.
       https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-sonne-verursacht-den-klimawandel
Später wird nachgereicht:
       "Obwohl die von Henrik Svensmark aufgestellten Theorien physikalisch durchaus plausibel klingen, gibt es bislang keine klaren Hinweise, dass sie zutreffend sind. "; "zuletzt aktualisiert: August 2017"
       Wieder wird von der Gegenseite ein "klarer Hinweis" verlangt, während man selbst mit Wahrscheinlichkeiten und tertium non datur arbeitet. Die weiteren Fortschritte der Sonnen-Theorie bleiben zudem unerwähnt.
       https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-kosmische-strahlung-verursacht-den-klimawandel

Tagesschau "Faktenfinder" vom 14.06.2019:
Im Zusammenhang mit der rechtsradikalen AfD werden dann doch einmal skeptische Thesen in der Tagesschau angedeutet (um sie dadurch automatisch zu diskreditieren?). Die These vom Einfluss der Sonne sei haltlos und angeblich sehr leicht zu widerlegen. Botschaft: Nur Spinner wie die AfDler glauben so etwas.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/weidel-klimawandel-101.html

Wikipedia: "Leugnung" der hauptsächlich menschengemachten globalen Erwärmung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Leugnung_der_menschengemachten_globalen_Erwärmung

Ein Psychologe unterstellt Klimaskeptikern im öffentlichen Fernsehen übelste Gründe für ihre Skepsis:
https://www.rbb24.de/panorama/thema/2019/klimawandel/beitraege/Klima-skeptiker-leugner-psychologe-klimawandel-interview.html

Greenpeace: Wie man mit dummen Klimaskeptikern diskutieren soll:
https://blog.greenpeace.de/artikel/argumente-gegen-klimaskeptiker

GEO: Wie man mit dummen Klimaskeptikern diskutieren soll:
https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16261-rtkl-globale-erwaermung-so-diskutieren-sie-mit-klimaskeptikern

Wie ein Arzt sich von seiner Klimaskepsis bekehrte:
Eine sehr unglaubwürdige Darstellung. Es wird so getan, als bedeute Klimaskepsis den Zweifel am Klimawandel selbst, oder der Glaube, dass CO2 überhaupt keinen Einfluss habe. Damit wird der Mainstream der Klimaskeptiker völlig verfehlt. Dass der Klimawandel ums uns greifbar ist, ist ebenfalls kein Argument gegen den Mainstream der klimaskeptischen Wissenschaftler. Und was man denn gegen den Klimawandel tun könnte, verrät der bekehrte Autor auch nicht, sondern er verfällt in den üblichen undurchdachten Aktionismus. Die Argumentation ist von A bis Z so oberflächlich, dass sie weder pro noch contra glaubwürdig ist. Vielleicht ist dieser Text auch eine reine Erfindung, um oberflächliche Klimaskeptiker auf die andere Seite zu ziehen?
https://www.klimafakten.de/meldung/gastbeitrag-ich-war-einmal-ein-klimaskeptiker



       PS 27.04.2019:

Heute habe ich erfahren, dass der deutsche klimaskeptische Verein EIKE immer noch keine Abgrenzung zur rechtsradikal gewordenen AfD (oder anderen Radikalen) durchgeführt hat. Deshalb habe ich ihn aus der Linkliste entfernt. Näheres kann man z.B. bei Wikipedia nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Europäisches_Institut_für_Klima_und_Energie



17.05.2019: Umgestaltung vor allem der Einleitung zur Verdeutlichung des Ansatzes.



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